Nur wer beim puzzeln die richtigen Teile zusammenfügt,
erhält ein stimmiges Gesamtbild.
Fakt ist: niemand kommt heute mehr an eigener Vorsorge vorbei, diese ist erste Bürgerpflicht.
Eines aber gleich vorab: es gibt nicht das eine, allgemeingültige Produkt für die Altersvorsorge, seien sie skeptisch wenn ihnen jemand
so etwas erzählen will, denn die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte.
Es gilt aus einer reichhaltigen Auswahl völlig unterschiedlicher Instrumente die für den Kunden maßgeschneiderte Zusammenstellung
zu finden, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zeithorizonte sowie einer möglichst breiten Risiko-Streuung.
Kurzfristig:
Sie benötigen kurzfristig verfügbares, liquides Kapital für den Notfall.
Dafür bietet sich z.B. ein Festgeldkonto als Anlageform an, während das altgediente Sparbuch weder hier noch überhaupt
eine angemessene Anlageform für ihr Geld darstellt.
Mittelfristig:
Für Anschaffungen, die in gewissen zeitlichen Abständen anfallen sollte man einen Kapital-Topf haben,
über den man im Notfall zeitnah verfügen kann ( z.B. für Urlaub, neue Möbel, neues Auto usw.)
Das geht z.B. mit dem klassischen Bausparvertrag (eingeschränkt verfügbar) oder mit einem Renten- oder Wertpapierfonds.
Langfristig:
Der Weg von Blüm zu Riester war steinig und lang, aber inzwischen gibt es auch die Bundesregierung unumwunden zu:
zusätzliche Vorsorge für den Altersruhestand ist zwingend notwendig, für jeden!
Den größten Erfolg scheinen hierbei fondsgebundene Versicherungen oder Aktiensparpläne zu versprechen.
Dabei sind Sicherheit, Rendite und Flexibilität die entscheidenden Faktoren.
Ein Anlage-Produkt ist unseres Erachtens optimal gestaltet, wenn es je nach Bedarf folgende Punkte berücksichtigen kann: